Vernetzung

Pimcore: Meine neue Web-Ära

Pimcore: Meine neue Web-Ära
Auf der Suche nach der perfekten Webseite

In der digitalen Komposition meines Lebenswerks befand ich mich zu meiner eigenen Webpräsenz seit 2019 in einer kreativen Sackgasse. Eine Webseite, die meinen Erwartungen gerecht werden würde, blieb eine lange Zeit unvollendet. Gleich mehrere Entwürfe, gezeichnet aus Wordpress, Symfony aber auch aus reinen Plain-HTML, ließ ich hinter mir. Jeder Versuch, die perfekte Harmonie zu finden, verhallte in den Tiefen meiner Archiv-Festplatte, unbeachtet und unvollständig - aber letztendlich dort, wo Wordpress meine größte Befürwortung findet.

Durch meine hauptberufliche Laufbahn dirigiere ich seit 2017 täglich durch die komplexe aber gut strukturierten Partituren von Pimcore, einem Orchester, das in seiner Vielseitigkeit unübertroffen ist. Lange Zeit hielt ich mich zu dieser mächtigen Komposition in meiner selbstständigen Arbeit im Nebenerwerb bedeckt. Mein Ziel war es, nicht in irgendeiner Weise in Konflikt mit meiner Haupttätigkeit zu stehen. Doch diese Zurückhaltung war ein Irrtum, eine unnötige Selbstbeschränkung. Die Bühnen, auf denen ich nebenberuflich spiele, könnten unterschiedlicher nicht sein.

 

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Pimcore – Die fehlende Harmonie?

Pimcore entpuppte sich als das beste Framework für meine eigenen Webpräsenz. Mit Pimcore ist es mir möglich, im CMS-Bereich dynamische Seiten mühelos mit so genannten Editables und Areablocks zu errichten.

Die Symbiose von Pimcore und Symfony, einem Core-Framework, das sehr Robust und Leistungsstark ist, eröffnete die nahtlose Verbindungen für vielfältige Möglichkeiten.

Eine neue Ära beginnt

So habe ich mich bewusst für Pimcore entschieden – nicht trotz, sondern gerade wegen der Nähe zu meiner beruflichen Welt und nutze dieses Mittel um meine Vision und Leidenschaft hier widerzuspiegeln  🚀